OER-Offensive: Durchs Bildungsportal zum Lehrmaterial mit offener Lizenz

Gemeinfreie Lern- und Lehrmaterialien (OER) aus und für Niedersachsen — dafür soll das Bildungsportal die bevorzugte Anlaufstelle werden. Die Fachredaktion wird die Lernmittel in die bundesweite Austausch-Datenbank SODIX einpflegen. So werden sie in der MUNDO-Mediathek der Länder abrufbar – und mit passender Schnittstelle bald auch bei uns.

  • Auftrag für die Lizenz-Checker — Ist dieses Arbeitsblatt rechtssicher?
  • Die Länder-Datenbank als Drehteller
  • Die Qualität des Suchens und Findens: Lohnt sich der nächste Klick?
  • Fazit: Der Mehrwert, den die Medienauswahl der Fachredaktion schaffen wird
  • Mehr zum Thema: OER prüfen | Die SODIX/MUNDO-Welt | Plattformen zum Vergleich
OER-Fortbildung im September 2025 in Lehrte für die Fachredaktion, von links: Lya Marley, Jan Wittje, Jan Weickardt (verdeckt), Natascha Riedl, Melanie Krupp, Dr. Ina Baumann, Linda Kruse, Tobias Höfel

Eine Kernidee der Bildungsserver der Länder war es schon immer, Lehrkräfte online mit Unterrichtsmaterial zu unterstützen. Auch der NiBiS verschrieb sich ab den 1990ern dieser Mission. Niedersachsen arbeitet seit Langem an bundesweiten Datenbanken für „neue Medien“ mit. Dazu gehört ein Bekenntnis zur OER-Bewegung. Open Educational Resources – das ist Material, das Lehrkräften die Kopfschmerzen über Nutzungsrechte erspart.

Die NiBiS-Angebote waren nie konkurrenzlos. Öffentliche und private Anbieter füllen virtuelle Regale mit digitalen Lernmitteln. Mal als OER, mal mit engeren Nutzungsrechten. Lehrkräfte teilen Selbsterstelltes, aus Idealismus oder für einen Nebenverdienst, auf Community-Plattformen und Marktplätzen wie Schulportal.de oder 4teachers.de, Eduki.com oder Lehrer-Online.de oder Serlo.org. In vielen Fächern erblühen Austausch-Websites, von Mathe und Chemie bis Geschichte und Religion.

2019 brachte der erste DigitalPakt Schule neuen Schub. Dann brach die Covid-19-Pandemie herein — mit plötzlichem Riesenbedarf an gratis verfügbaren Lernmitteln, die sich beim Fernlernen ohne Lizenzärger verwenden und verändern lassen.

Das Land antwortete mit einer beispiellosen Produktions-Offensive. In den Corona-Jahren wurden in Niedersachsen Tausende Materialien fabriziert. Abrufbar waren sie einerseits auf der Niedersächsischen Bildungscloud NBC, andererseits vom NiBiS und dem Bildungsportal, das zur Jahreswende 2020/21 eröffnete.

Auftrag für die Lizenz-Checker

Inzwischen, so ehrlich muss man sein, überzeugt das Bildungsportal in vielen Fächern kaum noch. Nicht nur inhaltlich, weil das Corona-Material veraltet.

  • Im Bildungsportal steht nur noch eine kleine Auswahl der OER zur Verfügung, die produziert worden sind.
  • Technische Schnittstellen sind hakelig geworden. Der Zugang vom Bildungsportal zu den auf NiBiS abgelegten Materialien ist teilweise nicht mehr möglich.
  • Solche Probleme führen zu vielen Anfragen an die Redaktion, Frustration und Kritik.
  • Der Mix aus neuen Resourcen und betagten NiBiS-Linklisten ist verwirrend.
  • Außerdem wird das NLQ die verdiente Web-Präsenz Nibis.de bald abschalten.

Fast fünf Jahre nach Start des Bildungsportals ist klar: Das Angebot muss inhaltlich erneuert und technisch aufgemöbelt werden. Die Fachredaktion, die die Seiten der allgemein bildenden Unterrichtsfächer betreut, stellt sich dieser Aufgabe.

Im September trafen sich die Mitglieder in Lehrte deshalb zu einer Zwei-Tage-Klausur. Die Mitglieder bereiten sich darauf vor, gemeinsam mit ihren Unterrichtsfächer-Redaktionsteams (RLSB, NLQ, MK) eine neue Auswahl und Aufbereitung von OER vorzunehmen. Ein Schwerpunkt des Bildungsportals ab 2026.

Einblendung von Nibis.de im Bildungsportal: Material-Sammlung für das Fach Politik/Wirtschaft

Kann ich dieses Arbeitsblatt rechtssicher nutzen?

OER steht für Open Educational Resources. Das Offene daran ist wie Open Source, Open Access, Open Content oder Open Science: Hier fehlen die Schranken des Verlags- und Urheberrechts. Stattdessen ist es jedermann freigestellt, dieses Material für jeden Zweck zu benutzen, zu vervielfältigen und al gusto abzuändern, was für Lehrende sehr wichtig ist.

OER-Checkliste von iRightsLab

Ein Urheber kann sein Urheberrecht nicht aufgeben. So lautet das Gesetz. Er kann aber ausdrücklich auf sein alleiniges Nutzungsrecht verzichten, indem er eine offene Lizenz erteilt. Dafür gibt es einige Spielarten.

Das bekannteste Rechte-Regime ist Creative Commons für Texte und Bilder – kennen die meisten aus Plattformen wie Wikipedia, Zeno, Project Gutenberg, OpenStreetMap oder dem Internet Archive.

Freie Software bewegt sich zum Beispiel mit der GNU General Public License. Manchmal ist hier – ein Wortspiel – von „Copyleft“ statt Copyright die Rede.

Die Fachredaktion muss bei jedem Lernpaket prüfen, ob die Verwendung rechtssicher ist. Denn sonst kann das Bildungsportal die Inhalte nicht als OER bereitstellen.

Leider ist das nicht immer so einfach zu beurteilen. Man muss genau hinsehen. Auch bei von den Schulbehörden bereitgestellten Materialien, die zur Corona-Zeit mit heißer Nadel gestrickt worden ist, sind zweifelhafte Lizenzangaben zu finden.

Eine praktische Checkliste ist das OER-Prüfinstrument vom iRightsLab. Damit geht man Lernmaterialien durch, um sie entweder als OER-tauglich zu kennzeichnen – oder man protokolliert, was ihnen dazu fehlt. Nach dem Check wird die Veröffentlichung vorbereitet.

Die Länder-Datenbank als Drehteller

Wenn Bildungspolitiker von „ländergemeinsamer Infrastruktur für Bildungsmedien“ raunen, wissen die Praktiker: Es geht um SODIX und MUNDO. Die beiden werden allerdings gern verwechselt.

  • MUNDO.schule ist eine offene Web-Mediathek für allgemeinbildende Schulen. (Ihre Schwester für die berufliche Bildung seit 2023 heißt Hubbs.schule.) Ihre Inhalte stammen aus allen 16 Ländern und von anderen Anbietern. Im Hintergrund arbeitet eine ausgeklügelte Schnittstelle zu SODIX. Dessen Material kann aber auch in anderen Mediatheken der einzelnen Länder ausgespielt werden. MUNDO ist nur ein SODIX-Kanal unter anderen.
  • SODIX.de ist eine Austausch-Plattform, ein Drehteller für die Inhalte, ein Knotenpunkt oder „Content Hub“. Der Name kommt vom Vorläufer SODIS, dem Software-Dokumentations- und Informations-System (seit 1988). Die Redaktionen in den Bundesländern füllen einen gemeinsamen Katalog und erlauben der SODIX-Datenbank den Zugriff auf die Bildungsserver der Länder. Manches Material lassen Schulbehörden von Agenturen und Verlagen produzieren, manches stammt aus den Schulen. Auch öffentlich-rechtliche Rundfunksender und weitere Inhaltsproduzenten liefern SODX zu.
Die länderübergreifende Datenbank SODIX ist das Herzstück des Systems.

MUNDO und SODIX sind Geschöpfe des DigitalPakts Schule. Wie beim Vorgänger SODIX liegt die Regie beim Medieninstitut der Länder FWU in Bayern. Langname: FWU Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht gemeinnützige GmbH, gegründet 1950 und vielen Generationen durch seine Filmbüchsen bekannt, deren Zelluloidstreifen in verdunkelten Klassenzimmern auf schweren Projektoren knatterten. Das FWU stieg auf Videokassetten um, dann auf CDs und DVDS, schließich auf Web-Videos. Auch Diareihen, Tonbänder, Audiokassetten und Schallplatten wurden digital.

Die Qualität des Suchens und Findens:
Lohnt sich der nächste Klick?

Die Fachredaktion wird niedersächsisches Material bei SODIX einpflegen. Das meiste wird bei MUNDO abgerufen werden können. Damit zudem direkt im Bildungsportal die Anzeige möglich ist, arbeiten die Techniker noch an einer Schnittstelle. Auch die Verbindung zur Merlin-Mediathek der Kreis-Medienzentren wird in das Konzept einbezogen.

Bei der Klausur in Lehrte hat sich die Fachredaktion genauer bei MUNDO umgeschaut. Nur wer weiß, wie die Nutzer die Ware finden und sehen, wird verstehen, wie man sie vorbereiten muss.

Nicht anders als bei Netflix dürfte bei den meisten Lehrkräften das Suchverhalten aussehen – sie scrollen, browsen und zappen schnell durch die Angebote. Allerdings unterstützt MUNDO die Auswahl durch keinen personalisierten Empfehlungs-Algorithmus, der sich wie beim Sofakino bisherige Vorlieben und Gewohnheiten merkt und neuerdings mit KI das aktuelle Navigationsverhalten analysiert. Wer bei MUNDO ein Benutzerkonto anlegt, kann zwar eigene Merklisten pflegen. Aber dieses Profil zieht MUNDO nicht heran, um die Suchergebnisse automatisch zu filtern und zu priorisieren. Das müssen die User selbst tun.

Suchfilter, Vorschaubilder, Überschriften, Schlagwörter, Kurzbeschreibungen helfen bei der schnellen Auswahl. Aber man muss damit umgehen lernen.

Die Mundo-Suche ermöglicht viele Filter für Fach, Klassenstufe, Schulart, Lizenz, Ressourcentyp und Sprache.

Aus Lehrkräfte-Sicht testete die Fachredaktion in Lehrte, wie gut und komfortabel die Suche funktioniert. Wie schnell findet man, was man sucht? Wie brauchbar sind die Filter für Fächer, Schulformen, Klassenstufen und Medientypen? Die Mitglieder teilten ihre Erfahrungssplitter.

Tobias Höfel hatte viel Lob für das funktionale Web-Design und den anfängerfreundlichen Suchkomfort. „Der Aufbau ist einfach. Wie bei Google sieht man einfach nur einen Schlitz. Man braucht kein Konto, um alle Funktionen zu nutzen. Die Filter sind gut gemacht. Die Bedienung ist idiotensicher. Man kann einfach drauflos suchen.“

Irgendetwas wird fast immer angezeigt. Schließlich hat MUNDO fast 70.000 Medien in der Datenbank. Aber, so brachte es Nicola Mey auf den Punkt, „mit der Erst-Info stellt sich die Frage: Lohnt sich der nächste Klick?“

Manche scrollen, bis das Auge hängen bleibt. „Meine Auswahl geht, glaube ich, stark über die Vorschaubilder“, meinte Höfel. Der Fachredaktion fiel aber auf, dass viele Thumbnails wenig aussagen. Kerninhalt und Kontext auf einen Blick? So einfach ist es leider nicht. Zahllose Anbieter geben sich mit der visuellen Vermarktung ihrer Inhalte erstaunlich wenig Mühe – und die Mühe bleibt beim User hängen, dem die Hilfen zur schnellen Auswahl fehlen.

Es wimmelt von nicht entzifferbaren Texten oder winzigen Screenshots von Arbeitsblättern und Folien. „Oder nur irgendein Symbolbild oder Logo, immer dasselbe“, wunderte sich Jan Wittje, als er kritisch eine identische Chemie-Kachel nach der anderen beäugte.

Diese Vorschaubilder der Siemens-Stiftung bieten optisch wenig Orientierung.

Die Titel sind oft nicht so aussagekräftig oder unterscheidbar, wie sie sein müssten, um sich schnell entscheiden zu können. Wer den Suchbegriff „Prozentrechnung“ eingibt, erhält Dutzend Medien, die fast alle „Prozentrechnung“ heißen. Oder der Titel ergibt nur einen Sinn, wenn man schon weiß, dass es sich um einen Bestandteil eines größeren Kurses handelt. Beispiel: Die Vector-Stiftung hat rund 100 Medien der Reihe „mkid – Mathe kann ich doch!“ eingestellt, aber alle einzeln und unsortiert.

„Gibt es außer dem Titel eine Kurzbeschreibung? Ich sehe leider oft keine“, monierte Melanie Krupp. Tatsächlich wird vielfach nur der Titel wiederholt, Details zu den Inhalten fehlen. Die den Medien beigegebenen Schlagwörter helfen beim Eingrenzen. Aber manchmal bleibt nur, die angezeigten Medien eins nach dem anderen durchzuklicken und anzuschauen. Nicht sehr effizient.

Außerdem wurde beim MUNDO-Ausprobieren rasch klar, dass in manchen Sachgebieten bestimmte Anbieter durch reine Masse dominieren. „Das sind ja alles nur Platzhirsche“, war der erste Eindruck bei Christopher Jubitz-Rahn. Seine Mathematik-Suche spie gleich Dutzende Inhalte alter Bekannter aus. „Wieso soll ich dann bei MUNDO suchen? Da kann ich auch gleich zum Originalanbieter gehen.“

In der Tat fallen Großanbieter auf. SODIX wird von ihnen automatisiert gespeist. Diese Inhalte sind auf diversen Plattformen anzutreffen, nicht nur bei MUNDO. Wie Nischenhändler wirken dagegen manche Redaktionen in den Ländern, die händisch bei SODIX eingeben, oder registrierte Einzelnutzer, die der Zentralredaktion Eigenes vorschlagen. In dieser Arena sind Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit sehr ungleich verteilt.

Fazit: Der Mehrwert, den die Medienauswahl der Fachredaktion schaffen wird

  • Wer Inhalte erfolgreich anbieten will, muss sie visuell und textlich gut ausstatten.
  • Sie brauchen gute Metadaten und eine attraktive Verpackung, damit sie gefunden werden und zielgruppengerecht aus der Masse hervortreten können.
  • User sind durch die Produktüberflutung bei geringer Informationsdichte schnell überfordert. Die Kontrolle über die Suche entgleitet, Zeit geht verloren, das Finden ist mühselig.
  • Es klärt sich der potenzielle Mehrwert des Bildungsportals Niedersachsen: Woanders werden Lehrkräfte eine größere OER-Fülle finden, aber im Bildungsportal kuratiert die Fachredaktion eine sorgfältig ausgewählte Vorauswahl für Niedersachsen. Hier geht Klasse vor Masse. Das wird unseren Lehrkräften Zeit sparen und sicherstellen, dass die Inhalte für die Zielgruppen relevant sind. So kann das OER-Material zur wichtigen Säule im Nutzungsprofil für das Bildungsportal Niedersachsen werden.

Bildnachweis Fachredaktion Lehrte: M. Althaus, Grafik Infrastruktur: FWU.

Mehr zum Prüfen und Aufbereiten

  • OER-Prüfinstrument Zeitsparende Anleitung mit Checkliste, entwickelt vom iRightsLab für die Berliner Bildungsverwaltung. Damit geht man Lernmaterialien durch, um sie als OER-tauglich zu kennzeichnen – oder man protokolliert, was ihnen dazu fehlt.
  • Twillo-Anleitung OER aufbereiten Schritt 1: Urheberrecht, Zitat, CC-Lizenz — Schritt 2: Die passende Lizenz wählen — Schritt 3: Lizenzhinweis setzen.
  • Twillo-Anleitungen zu Metadaten:
  • OER-Suche ausprobieren und vergleichen:

Mehr aus der SODIX/MUNDO-Welt

Weitere Plattformen zum Vergleich

Unterrichtsmaterial – als OER oder mit anderen Lizenzen – gibt es auf vielen Plattformen, die nur einen Klick entfernt liegen. Außer den Material-Datenbanken der 15 anderen Bundesländer und denen von Hochschulen, Stiftungen, Non-Profits, Rundfunkanstalten (Schulfernsehen) und ohne Schulbuchverlage und traditionelle Bildungsmedienhäuser:

  • WirLernenOnline.de Suchmaschine + Community für freie Bildungsmaterialien, kostenlos, BMBF-gefördert, Betreiber: Wikimedia Deutschland e.V., edu-sharing.net e.V., Bündnis Freie Bildung u.a. 160.000 Inhalte, 28.000 geprüfte Materialien, 3.700 Themensammlungen, 27 Fachportale, Schnittstellen zu OER der Länder u. a. Anbieter Besonderheit: Einsatz von KI zur Qualitätsprüfung, Prozesse zur Qualitätssicherung
  • Schulportal.de Lehrkräfte-Community, kostenlos. 338.000 Materialien, 700.000 Mitglieder (durch die Schule bestätigte Lehrkräfte)
  • 4teachers.de Lehrkräfte-Community, kostenlos, Non-Profit, 20 ehrenamtliche Redakteure, Betreiber: 4teachers GmbH, Koblenz) 69.000 Materialien, 1,7 Mio. Mitglieder, täglich 3000+ Mitglieder aktiv, Mediadaten 2023: 55,5 Mio. Seitenzugriffe, 8,6 Mio. Visits, 5,3 Mio. Unique Visitors. Durchschnittliche Seitenverweildauer: 3-4 Minuten, 5-7 Seiten pro Zugriff laut eigener Mediadaten.
  • Eduki.com/de ehemals Lehrermarktplatz. Kommerziell, Betreiber: Lehrerkolleg LK GmbH, Berlin. 250.000 geteilte Materialien, 1 Mio. User, 10.000 Autoren, international: außer DE auch franz. + span. Sprachraum
  • Lehrer-Online.de kommerziell, kostenpflichtige Mitgliedschaft, Betreiber: Eduversum Verlag, Wiesbaden. 100.000 Materialien, 230.000 Mitglieder, 1000 Autoren
  • Lehrerbuero.de kommerziell, Betreiber: AAP Lehrerwelt GmbH, Hamburg, Partner der Verlage Persen, Auer, Scolix; Klippert Medien, SchiLf-Akademie; Kooperation mit Schünemann, Raabe, Klett MINT, elk, Medien LB, Schulfilme im Netz) 400.000 Seiten Unterrichtsmaterial
  • Fit4Ref kostenlos, Portal für Lehramtsstudierende, Referendarinnen und Referendare, aber Betreiber ist die DBV Deutsche Beamtenversicherung, eine Marke des Versicherungskonzerns AXA.
  • Lehrerfreund.de kostenlos, Betreiber: Lehrerfreund GmbH, Freiburg
  • MeinUnterricht.de kommerziell, Betreiber: meinUnterricht GmbH, Berlin
  • Lehrermaterial.de kommerziell, Betreiber: Frank Zuckle
  • BetterTeachingResources.org kommerziell, Betreiber: Cindy Seidler