
PORTALKIEKER
- Das NLQ hat seine Jubiläums-Feier auf der Homepage festgehalten.
- Eine große Fotogalerie zeigt die Mitarbeitenden und Gäste beim Empfang.
- Die Reden wurden mit Fotos, Berichten, Web-Extras und Medienecho dokumentiert.
Man darf sich auch mal selbst feiern. Vor fünf Jahren fiel die Geburtstagsparty aus, wegen Corona. Im Januar hat das NLQ seinen 15. Gründungstag gefeiert. Die Ministerin war dabei, die RLSB-Chefs, viele andere Gäste und vor allem die ganze Belegschaft. Damit das alles nicht so schnell verfliegt, gibt es dafür einige Jubiläumsseiten.
Auch deshalb übrigens, weil das NLQ die Keynote-Rede des Schweizer Bildungsexperten Roger Spindler ins Zentrum interner Fortbildungstage stellt, dem „Forum Unterrichtsqualität“. Es war wichtig, dass Kernthesen des Gastredners nicht nur für den Moment den Kopf anregen, sondern auch dauerhaft verfügbar sind.
Kleiner Nebeneffekt, der aufs Konto unserer Suchmaschinen-Optimierung (SEO) einzahlt: Die ausführliche Spindler-Dokumentation im Bildungsportal wirkt als Ranking-Bonus bei Google & Co.

Es herrscht kein Mangel an Websites, auf denen man Spindler suchen kann Aber das Bildungsportal steht zurzeit (30. Januar 2026) bei Google auf Platz 2 der organischen Ergebnisliste. Bei Bing ebenso: Rang 2.
Tipp für alle Redaktionen: Veranstaltungen liefern Content, der über das Saalpublikum hinaus Nachfrage haben und SEO-wirksam sein kann. Besonders bei namhaften Experten auf der Rednerliste und bei großen Trend-Themen ist das nicht zu unterschätzen. Es geht also nicht nur um den Service für Teilnehmer, die die gehörten Beiträge noch einmal nachlesen oder die Folien durchblättern wollen – sondern auch um die, die nicht dabei gewesen sind, sondern Themen und Namen recherchieren.
Professionelle Fotos
Bei den Behördenmitarbeitern selbst ist allerdings die Fotogalerie die neue Lieblingsseite. Man sieht den Bildern die quirlige Stimmung an, und die zahlreichen Gesichter zeigen, das NLQ besteht nicht nur aus der Leitung.
Bewusst ist die Galerie nicht im Intranet hinter Passwörtern versteckt, sondern dient im BiP der Öffentlichkeitsarbeit.
Wer erstklassig bebildern will, braucht einen Profi. Über mehrere Stunden fotografiert hat Franz Fender – im Auftrag des NLQ. Während die Berufskollegen von der Presse in der Veranstaltungspause davoneilten, blieb er bis zum Schluss. Am selben Abend noch konnten seine ersten Bilder online veröffentlicht werden.

Auch dem MK gefielen einige der Bilder, und so gelangten einige hübsche Schnappschüsse von Ministerin Hamburg, den RLSB-Behördenleitern und NLQ-Chefin Elke Richlick auch auf den Instagram-Kanälen mk_niedersachsen und rlsb_os.
Viele Teilnehmer fragten: Wer ist denn das? Das können wir beantworten. Der drahtige Mann mit dem weißgrauen Bart, der sich mit mehreren Kameras und schweren Objektiven durch die Reihen schlängelte, ist ein Hildesheimer Landgewächs. Fender kennt also den NLQ-Standort Hildesheim sehr gut. Er arbeitet aber heute vor allem in Hannover. Er studierte einst Sozialwissenschaften, Germanistik und Geschichte, dann wurde er Journalist und berichtete für Presse und Rundfunk aus der Region – vor allem für die Hannoversche Allgemeine Zeitung.

Aus dieser Zeit hatte er erste Berührung mit Landespolitik und Landesverwaltung. Er schrieb Artikel, Fotografieren war nur Nebensache. Das verschob sich mit der Zeit, und er wurde Bildjournalist. Was an Polit-, Show- und Sport-Prominenz an die Leine kam, hielt er in Fotos fest. Irgendwann verabschiedete er sich von der Pressefotografie, bezog in Hannover–List ein Studio und konzentrierte sich fortan auf Event- und Porträtfotografie. Dank seiner Journalismuserfahrung hat Franz Fender keine Scheu vor hohen Tieren, man merkt es und sieht ihn häufiger bei Veranstaltungen in der Landespolitik.